1. Die Nase jeder Katze ist einzigartig – wie ein Fingerabdruck
Keine zwei Katzennasen sind gleich. Die individuelle Struktur macht sie so einzigartig wie menschliche Fingerabdrücke – nur dass deine Katze damit keine Smartphones entsperrt.
2. Miauen ist für Menschen gedacht
Katzen miauen nicht, um mit Artgenossen zu kommunizieren, sondern vor allem mit uns Menschen. Dabei unterscheiden sie sogar zwischen einzelnen Personen – und verwenden unterschiedliche Töne für jede von ihnen.

3. Katzen verbringen ein Drittel ihrer Wachzeit mit Fellpflege
Putzen ist mehr als nur Eitelkeit: Es reguliert die Körpertemperatur, fördert die Durchblutung, entfernt Schmutz und sorgt für gesundes Fell. Katzen sind echte Sauberkeitsprofis.
4. Auch Katzen können Trennungsangst haben
Manche Katzen leiden, wenn sie allein gelassen werden – sie miauen, zerstören Dinge oder sind bei deiner Rückkehr übermässig aufgeregt. Trennungsstress kann sogar körperliche Symptome auslösen wie Appetitverlust oder vermehrtes Urinieren. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du solche Anzeichen bemerkst.
5. Katzen riechen mit dem Maul
Das sogenannte Jacobson-Organ im Gaumen hilft ihnen, Düfte besonders intensiv wahrzunehmen. Wenn deine Katze mit offenem Maul „schnuppert“, sieht das fast aus wie ein Grinsen – ist aber höchste Konzentration.

6. Kätzchen brauchen frühe menschliche Zuwendung
Wie zutraulich eine Katze wird, hängt auch davon ab, wie viel menschlichen Kontakt sie in den ersten Lebenswochen hatte. Besonders im Alter zwischen 2 und 16 Wochen prägt sich die Bindung an Menschen stark aus.
7. Langsames Blinzeln = Katzenkuss
Katzen drücken Zuneigung über die Augen aus. Ein langsames Blinzeln signalisiert Vertrauen und Liebe – du darfst gerne langsam zurückblinzeln.
8. Schnurren bedeutet nicht immer Glück
Klar, Schnurren kann ein Ausdruck von Zufriedenheit sein. Doch auch bei Angst, Schmerzen oder zur Selbstberuhigung setzen Katzen diese Vibrationen ein – quasi als körpereigene Beruhigungsmethode.
9. Deine Katze ist vielleicht älter, als du denkst
Im ersten Jahr altert eine Katze so schnell wie ein Mensch bis ins Teenageralter. Danach entspricht jedes Katzenjahr etwa fünf bis sechs Menschenjahren.
10. Katzen hören fünfmal besser als Menschen
Katzenohren sind wahre Wunderwerke: Sie lassen sich um 180 Grad drehen und verstärken Geräusche deutlich. Kein Wunder, dass sie auch das leiseste Rascheln wahrnehmen.
Na, wie viele dieser Fakten kanntest du schon? Katzen sind einfach faszinierende Wesen – je mehr du über sie weisst, desto besser verstehst du ihr Verhalten. Und das vertieft eure Bindung auf ganz besondere Weise.
Beobachte deine Katze doch mal genauer – vielleicht entdeckst du einen dieser Fakten im Alltag live bei ihr.
Dein Tierarzt/deine Tierärztin spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit deines Haustiers. Hier findest du eine Tierarztpraxis in deiner Nähe.
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